Ein Festival für Gourmets, neue Restaurants für Foodlover und das perfekte Basecamp für kulinarische Streifzüge durch Hamburg.
Hamburg hat Hunger – auf Aromen, auf Abenteuer, auf die kleinen Küchen-Revolutionen, die manchmal an einer Straßenecke beginnen und sich dann über die ganze Stadt verbreiten. 2025 ist ein gutes Jahr für alle, die gern probieren, teilen, entdecken. Zwischen Hafenstraße und Grindel, Rathausmarkt und Eppendorf sind neue Food-Spots entstanden: Bühnen für Geschmack und für Begegnungen.
Festival der Sinne – eat & style
Zwei Tage lang, am 27. und 28. September, bebt der Großmarkt. Keine Kisten voller Äpfel oder Bananen, sondern: Kochshows, Duftwolken, klingende Gläser. Eat & style ist ein Festival für Genießer, die sich gern überraschen lassen. Sterne- und Szene-Köche wie Matthias Gfrörer, Thomas Martin oder Thomas Sampl kochen live. Und im Local Hero Bereich erzählen kleine Produzent:innen ihre Geschichten – von der Wiese, vom Acker, vom Meer.
Bistro Crudo – Chaos auf dem Tisch
An der Hafenstraße, dort wo der Wind schon ein bisschen mehr nach Meer riecht, hat das Bistro Crudo eröffnet. Auf den Tisch kommen: Tartar, Ceviche, Gemüse mit Biss. Mal koreanisch, mal thailändisch, mal einfach so, wie es schmeckt. Die Teller sind klein, die Auswahl groß – hier bestellt man besser zu viel als zu wenig, teilt wild durcheinander. Kölsch vom Fass trifft auf Cocktails, die Namen tragen wie Pop-Songs. Ein Ort, an dem man das Chaos liebt.
Bolle Pizza – Panuozzo in Eppendorf
Neapel hat sich gefaltet. Bolle macht aus Pizza kleine Sandwich-Wunder, genannt Panuozzo. In Ottensen und Schanze längst Kult, jetzt auch in Eppendorf. Außen knusprig, innen weich, belegt mit allem, was zwischen „classy“ und „nasty“ liegt. Man isst sie im Stehen, im Gehen, auf der Treppe vor dem Laden – und fühlt sich kurz wie in Neapel, nur ohne Vespa-Verkehr.
Juicy Project – Kaffee ohne Schnickschnack
Neuer Kamp, St. Pauli. Ein Schild: „No milk. No sugar. Only juicy stuff.“ Drinnen Filterkaffee in Reinform. Dazu Kardamom-Buns, die nach Skandinavien duften. Keine Latte-Art, kein Soja-Macchiato. Einfach Kaffee. Punkt.
Oakberry – trendy Superfood am Alten Wall
Zwischen Rathausmarkt und Binnenalster liegt jetzt ein Stück Brasilien. Oakberry bringt die dunkle Açaí-Beere in Bowls, dick, cremig, mit Toppings nach Wahl. Für manche ein Frühstück, für andere eine Religion. Zur Eröffnung bildete sich eine lange Schlange vor dem Laden.
Wen Cheng – Big Fat Noodles im Grindel
In Berlin hat man sich angeblich um sie geprügelt, jetzt liegen sie auch in Hamburg meterlang auf dem Teller: die handgezogenen Nudeln von Wen Cheng. Breit, elastisch, mild oder sehr scharf – ein Gericht, das gleichzeitig Streetfood und Statement ist.
Mangold – unser Klassiker
Und dann gibt es noch das, was bleibt. Das Mangold im Gastwerk. Loft-Atmosphäre, hohe Decken, große Fenster. Auf den Tellern: eine handgemachte Küche der Aromen – regional, international, aber immer mit diesem sechsten Sinn für Balance. Mal Lunch, mal Langschläferfrühstück, mal ein Abend, an dem man länger sitzen bleibt, als geplant. Einfach schön!
Die perfekte Basisstation für die Stadt der Food-Erlebnisse? Das Gastwerk Hotel. Nach einem entspannten Frühstück beginnt die kulinarische Erkundungstour. Die Stadt zu kosten – und glücklich wiederkommen!
Öffnungszeiten und Reservierungen Restaurant Mangold
Frühstück
Montag - Freitag
06:30 Uhr - 11:00 Uhr
Samstag, Sonntag & Feiertage
06:30 Uhr - 13:00 Uhr
Lunch
Montag - Freitag
12:00 Uhr - 14:30 Uhr
Dinner
Montag - Samstag
17:30 Uhr - 23:00 Uhr (Küche schließt um 22:00 Uhr)
Reservierungen +49 (0) 40 89062461
Fotos: Wim Jansen/Mediaserver Hamburg, Susanne Baade







